6 Monate online
Nun ist tuxoche.de 6 Monate online und es vielleicht Zeit, mal so eine Art Zwischenfazit zu ziehen.
Nun ist tuxoche.de 6 Monate online und es vielleicht Zeit, mal so eine Art Zwischenfazit zu ziehen.
Ist man unterwegs und sieht die richtigen Motive, dann fallen bei den heutigen, aktuellen Kameras schon Datenmengen an, die man sicher wieder nach Hause bringen will. Ich bin zwar im Moment unterwegs, aber heute schüttet es wie aus Kübeln, deshalb mal dieser kleine Artikel, der beschreibt, wie ich meine Fotos auf Reisen handle.
Picture Styles in den Canon Kameras sind in erster Linie etwas für die Fotografen, die in JPEG fotografieren. Mit ihnen lässt sich die interne Bearbeitung der Kamera beeinflussen, also ob das spätere Bild kontrastreicher oder wärmer wirken soll. Picture Styles lassen sich aber auch bei der Aufnahme von Videos einsetzen.
Im letzten Beitrag hatten wir uns DSLRMaster angesehen. Heute verlassen wir Windows Welt, und schauen uns DSLRController an, eine App für Android Handies und Tablets.
Ich hatte mich ja schon dahingehend geäußert, das meiner Meinung nach, die Zeit zwischen Beta und der fertigen Release zu kurz war. Und schon haben wir den Salat.
Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, kaum ist gefühlt die Beta draussen, schon ist die offizielle Release 5 fertig und steht als kostenpflichtiges Upgrade bereit.
Beim letzten Beitrag hatten wir uns Lightroom und das kostenlose EOSUtility angeschaut, heute in Tethered Shooting II werfe ich mal einen Blick auf DSLRMaster, das ebenfalls unter Windows läuft.
Tethered Shooting bezeichnet eigentlich von der wörtlichen Übersetzung die kabelgebundene Auslösung einer Kamera. Die Kamera wird dabei über USB-Kabel ausgelöst und die resultierenden Bildern je nach verwendeter Applikation direkt an den PC gesandt und können dort begutachtet werden, teilweise erfolgt die Speicherung der Bilder direkt auf dem PC und nicht mehr auf der Kamera.
Fehlende oder knappe Tiefenschärfe kann ja die Bildwirkung erhöhen, um Personen oder Gegenstände freizustellen, also durch einen in Unschärfe zerfliessenden Hintergrund. In der Nah- und Makrofotografie ist die Tiefenschärfe aber ohnehin knapp und meistens reicht selbst ein kräftiges Abblenden nicht aus, um das Objekt der Begierde vollständig scharf aufnehmen zu können.