
In dem Artikel für diese Woche ging es um die Frage warum ich mir wieder ein iPad ergeholt habe allerdings diesmal mit der relativ neuen M4 CPU. Auslöser aber eigentlich die Tatsache, dass man mittlerweile 4,5 Jahre altes iPad der 4. Generation mittlerweile kurz davor stand den Akkutod zu sterben also kaum noch einige Wiese Zeit im Akkobetrieb durchhält.
Die Frage war nun ein neues Gerät und da stellte sich natürlich wirklich grundsätzlich die Frage zwischen einem iPad er und einem iPad Pro. Nach entsprechender Recherche bin ich trotzdem beim iPad ergeblieben weil ein iPad Pro in etwa mit gleicher Ausstattung doch nochmal eine gute Ecke teurer ist. Auch wenn hier vielleicht zumindest kleinerer Bildschirmränder als auch ein Display mit 120 Hz Wiederholfrequenz verbaut wird.
Trotzdem bin ich mit der Power die das neue iPad Air mit dem M4 bringt es ja zufrieden. Merkt man vor allen Dingen zum Beispiel beim Editieren von Fotos über Lightroom aber auch mit dem Edieren von Videos in der Da Vinci REsolv App.

Dazu habe ich mir dann und dieses mal ein medische Keyboard gegönnt das zwar sehr sehr teuer ist im Vergleich vielleicht zu anderen Lösungen aber mit einer Logitech-Variante hatte ich schon mal ein klein wenig Pech mittlerweile sind die Dinger vielleicht etwas Robuster und auch ausgefeillter. Mit dem Magic Keyboard steht das iPad er praktisch wie ein Laptop da und kann noch entsprechend so benutzt werden. Man hat die volle Tastatur die mit der sich sehr angenehm tippen lässt und auch zusätzlich ein Trackpad das wie ein Maus Ersatz wirkt. I
Insgesamt bin ich mit der Kombi sehr zufrieden um wo man sich dann natürlich bei diesem Preis der Kombination überlegen kann oder vielleicht auch überlegen muss ob da je nach Anwendungsfall nicht ein MacBook Air günstiger gewesen wäre.

Und natürlich gibt es weitere News diese Woche. Unter anderem sind nach dem Apple Event letzte Woche die zwanziger Versionen von iPadOS, iOS und auch macOS verfügbar. Auf iOS, also dem Betriebssystem für die iPhones, fehlt allerdings die KI-Ergänzung. Begründet wird dies seitens Apple mit dem Digital Act in der Europäischen Union. Das ist ein klein wenig widersprüchlich, weil die gleiche Funktion auf dem MacBook ja verfügbar ist.

Sony hat diese Woche zwei neue Festbrennweiten im Extremtelebereich vorgestellt, nämlich einmal das FE 400 mm F4,5 sowie das FE 600 mm F6,3 für die Sony-Kameras. Das Gewicht soll jeweils unter einem Kilogramm liegen, sodass man die beiden Objektive durchaus noch im Bereich der kompakten oder leichten Objektive zählen kann.
Dann hat Affinity letzte Woche ein aus deren Sicht größeres Update mit der Version 3.3 veröffentlicht, das ab sofort zum Download beziehungsweise Update für Affinity-Nutzer angeboten wird. In der Presseveröffentlichung wird darauf hingewiesen, dass Affinity mittlerweile neue Farben, neue Methoden zum Schärfen und kleinere Details verbessert hat.
Man wird sich das mal anschauen müssen und dann entscheiden müssen, inwieweit das nur ein kleineres oder, wie es Canva als Eigentümer von Affinity sagt, ein größeres Update ist.

Interessant ist, dass Panasonic diese Woche für die Vollformat-LUMIX-Kameras ein 20 mm F2,5 – kann man es Pancake nennen, ja – Objektiv veröffentlicht hat, das die Reihe um die Objektive, insbesondere für die S9, ein gutes Stück erweitert.
Kennzeichnend ist dies eigentlich durch den gleichen Filterdurchmesser. Alle drei Objektive, also 20 mm, 40 mm F2,0 und das Kitobjektiv, verfügen jeweils über 62 mm. Dazu kommt die praktisch gleiche Größe aller drei Objektive.
Natürlich kann man dieses Objektiv auch an die anderen Objektive der Vollformatserie anschließen. Interessant wird dies als Ergänzung wirklich zur LUMIX S9. Nachdem ich hier mittlerweile für den Ruhestand das 40 mm F2,0 geschenkt bekommen habe, ist dies eine interessante und vor allen Dingen auch relativ lichtstarke Erweiterung im fast extremen Weitwinkelbereich.

Dann hat Skylum eine Aktion mit Luminar gestartet, die ab Montag beginnt. Dabei gibt es die Lizenz für Luminar Desktop – aber auch nur für die Desktop-Version. Die anderen Versionen sind also nicht dabei – für 59 Euro.
Das gilt sowohl für Besitzer früherer Produkte, also Luminar AI, Luminar 4, Luminar 3 und auch für das fast schon alte Aurora HDR. Sie nehmen an dieser Aktion teil, bei der man die Desktop-Lizenz für 59 Euro anstatt 129 Euro erwerben kann.
Eine Bestellung ist natürlich wie immer über den folgenden Link möglich. Man kann natürlich auch, da die Aktion noch bis in den Oktober hineinläuft, vielleicht beim nächsten Mal, wenn man sich unsicher ist, eine Testversion herunterladen.
Alles in allem wieder sehr ereignisreiche Woche. Ich hoffe dass euch die Artikel gefallen und freue mich auf eure Fragen und Kommentare.
ciao tuxoche
