Doch wieder ein iPad Air aber mit M4 CPU

Von | 15.September. 2026

Nach nunmehr vier Jahren war mein altes Apple iPad Air Version vier nicht mehr zu gebrauchen, weil der Akku praktisch nur noch ein Dreiviertel Tag trotz voller Ladung durchgehalten hat. Aslo musste weas neues her 😉

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Einleitung

Doch wieder ein iPad Air aber mit M4 CPU

Entsprechende Recherche habe ich mich dazu entschlossen. Dieses Mal auch wieder beim iPad Air zu bleiben. Allerdings bei einem Ipad Air mit dem neuen M4 Prozessor, der seit einiger Zeit draußen ist.

Vom Aussehen, d.h. Größe also auch Breite der Einheiten auf dem Bildschirm, hat sich gegenüber der vierten Generation praktisch nichts getan. Allerdings wurde der Speicher intern auf 128 GB in der kleinsten Version aufgerüstet und somit gegenüber dem iPad der vierten Generation mehr als verdoppelt. Das iPad Air ist im Unterschied zu einem iPad Pro gleicher Größe nur wenig hinterher. Hier trennen sich lediglich gegebenenfalls die Displaywiederholfrequenz, die beim iPad Pro etwas höher ist, und auch gegebenenfalls der verbundene Speicher.

Installation

Die Übertragung der Inhalte vom „alten“ iPad Air auf das neue war wie bei Apple mittlerweile gewohnt sehr, sehr einfach und ging innerhalb von einer Viertelstunde vonstatten, sodass hier alle Einstellungen und auch im Wesentlichen alle Apps dann auch auf dem neuen Gerät vorhanden waren. Wie bereits erwähnt, habe ich ja zum iPad mini, das ich mir geholt habe, auch einen Pencil Pro gekauft, den ich natürlich jetzt auch für das iPad eher nutzen kann.

Leistung

Lassungsmäßig steht hier das iPad Air natürlich im Vordergrund, weil zum Beispiel beim Editieren von Fotos mit Lightroom es schon ein klein wenig schneller geht, wenn hier bestimmte Korrekturen am Himmel, am Motiv und so weiter angebracht werden. Das eigentliche Synchronisieren in die Cloud hat natürlich nicht mit der Leistungsfähigkeit des Prozesses zu tun, sondern ist ausschließlich eine Angelegenheit der Internetverbindung.

Doch wieder ein iPad Air aber mit M4 CPU

Magic Keyboard

Doch wieder ein iPad Air aber mit M4 CPU

Gleichzeitig habe ich mir allerdings, weil ich schon verschiedene externe Tastaturen zu einem iPad eher ausprobiert hatte, dieses Mal wirklich für die teure Variante entschieden, nämlich das Magic Keyboard passend dazu. Das ist insofern sehr schön gemacht, weil man das iPad Air hier hineinhängen kann. Es hat einen Anstellwinkel wie bei einem Laptop und zum Beispiel kann man auch relativ flüssig auf der Tastatur tippen. Auch das Trackpad finde ich sehr gut, weil es entweder den Stift ersetzen kann, in jedem Fall sich aber wie eine Maus verhält, so dass einem sich hier andere Optionen ja schließen.

Was weniger schön ist, was ich die letzten Tage feststellen musste, ist, dass die Oberfläche sowohl die der eigentlichen Tastatur als auch die Oberfläche des Keyboards, wenn man es zugeklappt hat, relativ empfindlich gegenüber Fingerabdrücken ist. Da bleibt die Frage, wie schnell man die entfernen kann oder wie gut man die entfernen kann. Und natürlich, wie über einen längeren Zeitraum betrachtet, zum Beispiel von zwei oder dreijähriger Nutzung, sich dann dies im Aussehen des Magic Keyboards nach außenleben widerspiegelt.

Doch wieder ein iPad Air aber mit M4 CPU

Die Kombination mit dem Magic Keyboard und dem iPad Air M4 ist auch relativ schwer. Sie durfte das Gewicht eines MacBooks erst erreichen. Das dann allerdings ein vollständiges Betriebssystem beinhaltet, bleibt das Betriebssystem iPad OS im Wesentlichen ein Tablet-Betriebssystem, obwohl hier Apple in der Vergangenheit einiges dran getan hat. Trotzdem will ich versuchen, einige Dinge wie zum Beispiel das Schreiben, natürlich von Benachrichtigungen, aber auch zum Beispiel von Blog-Artikeln und so weiter, hier auf dem iPad eher zu erledigen. Was leistungsmäßig kein Problem sein dürfte.

Fazit

Fazit bleibt, dass die Kombination zwischen dem iPad Air und dem Magic Keyboard tatsächlich die tägliche Arbeit erleichtern und auch den Anstellwinkel sehr vernünftig gewählt wurde, so dass man hier wie bei einem Laptop das Gerät handhaben kann. Trotzdem dann natürlich die Wirklichkeit erhalten. Das Tablet an sich aufgrund der magnetischen Halterung zu lösen und zum Beispiel dann eben auch nur als Tablet zu benutzen.

ciao tuxoche