Ein erster Blick auf DxO Photolab 10

Von | 1.September. 2026

Die letzte Beschäftigung mit DxO Photolab erfolgte mit der Version 4 und das ist schon einige Zeit her.

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Einleitung

Ein erster Blick auf DxO Photolab 10

Das letzte Mal dass ich mich mit DXO Photolab versucht habe war glaube ich zur Version 3 oder 4. Aber vor ein paar Wochen kam DXO selbst auf mich zu und hat nachgefragt, ob ich nicht Interesse daran hätte, DXO Photolab 9 auszuprobieren, was ich natürlich bejaht habe. Zwischendurch kam dann die Beta der DXO Photolab 10er Version, die, wenn dieser Blogbeitrag veröffentlicht wird, ebenfalls öffentlich verfügbar ist.

Ich habe dazu auch ein Video aufgenommen:

Warum DxO Photolab

Ein erster Blick auf DxO Photolab 10

Mein grundsätzliches Interesse an DXO Photolab ist natürlich, dass es die Entrauschroutinen, die DXO PureRaw bietet schon integriert hat und auch dass man in letzter Zeit immer mehr zum Beispiel auf YouTube Videos sieht, die Lightroom Classic an der Stelle mit DXO Photolab 9 oder dann jetzt eben Version 10 ersetzen Ein solches Urteil kann ich mir noch nicht erlauben, dass ich DXO Photolab sowohl in der 9er als auch in der 10er Version erst für wenige Wochen ausprobieren konnte.

Ich weiß also jetzt noch nicht , ob und inwieweit DXO Photolab in meinen Workflow passt. Was ich jetzt schon sagen kann, ist, dass die individuellen Korrekturdateien, die herunter geladen werden , die auch speziell dann auf die jeweilige Kamera und Objektivkombination abgestimmt sind, sehr wohl zu passen scheinen. Und je nach Motiv hat man auch den Eindruck, dass das exportierte Bild ein wenig klarer und scharfer wirkt, als das gleiche Bild aus Lightroom heraus exportiert.

Neue Version 10

Aber darum soll es jetzt hier nicht gehen, sondern es geht DXO Photo Lab 10. Die Verbesserungen gegenüber der neuen Version beinhalten natürlich praktisch alle Module. Ich hatte also persönlich den Eindruck, dass zum Beispiel die gesamten KI-Masken etwas präziser sind und auch schneller reagieren. Wobei das liegt in der Natur der Sache, dass nicht für alle Masken zutreffend sein kann.

Ein erster Blick auf DxO Photolab 10

Eine kleine, aber wirklich wesentliche Änderung ist jetzt, dass man bei den Details in DXO Photolab Staubflecken auf dem Sensor automatisch erkennen lassen kann und man hier sogar je nach Motiv die Sensivität dieser Dieser Erkennung hoch- oder runtersetzen kann. Das erspart in jedem Fall die Arbeit, die Staubflecken, mit der sich jeder Digitalfotograf herumschlagen muss, dann manuell zu korrigieren.

Eine neue KI-Maske ist aber wirklich je nach Motiv einen ersten und auch zweiten Blick wert, nämlich die sogenannten Tiefenmasken. Hier wird ein Bereich maskiert auf Basis der festgestellten Fokusentfernung im Bild. Das heißt, man kann getrennt nach Vorder-, Mittel- und Hintergrund Bereiche markieren und die dann gesondert bearbeiten. Das funktioniert sehr, sehr gut, wie ich finde, und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, im Gegensatz zu den anderen Masken, sind sicherlich vielfältig.

Ein erster Blick auf DxO Photolab 10

Auf jeden Fall kann man dann die Masken gegebenenfalls auch kombinieren. Zum Beispiel auf jeden Fall eine solche Tiefmaske im klassischen Metier der Landschaftsfotografie zusätzlich zum Beispiel mit einem linearen Verlaufsfilter für die helleren Teile des Himmels.

Fazit

Selbstverständlich darf man auch hier bei DxO keine weltbewegenden Neuigkeiten oder Features erwarten, aber die neue Tiefenmaske und die die automatische Stauberkennung machen den Alltag etwas leichter.

Wer sich für DxO Photolab interessiert kann entweder sich eine Testversion herunterladen oder das Wagnis eingehen, den mit meinem Code TUXOCHE gitb es einen Nachlass von 15%

cuiao tuxoche

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