Grafikkarte für Adobe After Effects

By | 8.Januar. 2013
Artikel aktualisiert am 27.08.2013

Nachdem meine NVidia 9800GT Grafikkarte schon etwas betagter ist, habe ich mir heute eine  neue Karte gegönnt, und zwar eine NVidia GTX650 mit 2 GB RAM.

Erfreulich war schon mal, dass ich die bereits installierten Grafiktreiber nicht aktualsieren musste, sondern die schon vorhandenen benutzt werden. Es erfolgt lediglich eine kurze Statusmeldung, das neue Gerätetreiber installiert werden, und dann erscheint die GTX650 auch korrekt im Gerätemanager. Installiert sind übrigens die neuesten Treiber von der Nvidia-Seite, und nicht die von der Hardware-CD.

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Der Windows Leistungs-Index erhöht sich bei Grafik beträchtlich, es bleibt aber nach der Windows Logik bei der Gesamtbewertung von 5,9. Wäre jetzt Windows auf einer SSD anstatt einer regulären Festplatte installiert, würde sich ein Index von 7,4 ergeben.

Nun gehört die GTX650 nicht zu den von Adobe zertifizierten Karten, dennoch kann die GPU Beschleunigung bei Premiere Pro und After Effects genutzt werden.

Auf der folgenden Seite (durchscrollen bis fast zum Ende) kann man einen Zip-File herunterladen, der eine Batch-Datei enthält, mit der automatisiert die Kartendaten in die raytracer_supported_cards.txt einträgt.

Adobe Zertifizierte GrafikkarteStartet man nun After Effects oder Premiere Pro kann die GPU-gestütze Mercury Engine ausgewählt werden. Effekte, Vorschauen werden jetzt beschleunigt.

Wie immer gilt, Kommentare/Anregungen herzlich willkommen 😉

ciao tuxoche

 

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