DJI Mic mini: Der Allrounder für alle Gelegenheiten

Von | 14.Juli. 2026

Ich habe ja einiges an Mikrofonen hier zur Verfügung und trotzdem habe ich mir vor ein paar Tagen das DJI Mic Mini geholt. Hier meine Erfahrungen.

Einleitung

DJI Mac mini: Der Allrounder für alle Gelegenheiten

Das DJI Mic Mini kommt in verschiedenen Ausführungen daher, unter anderem mit zwei Sendern, einer Ladeschale, zwei Sendern ohne Ladeschale beziehungsweise mit Ladeschalen für die Anschlüsse der Mikrofone und natürlich auch als Einzelgerät, wenn man es denn unbedingt haben möchte.

Ich habe es zunächst einmal mit der Version von zwei Geräten, ohne die Hard Case-Ladeeschale versucht. Diese habe ich mir ja doch dann später dazu bestellt.

Das angebotene Set und die Ergebnisse

Für ein Set aus zwei Mikrofonen und einem Empfänger mit einem Preis von knapp 60 € muss man sich dann natürlich fragen, ob die Qualität stimmt und wie man zu solchen Einsparungen kommen kann. Als unmittelbaren Vergleich habe ich auch das DJI MIC2   zur Verfügung, das ja bei der Osmo Pocket 3 dabei war.

DJI Mac mini: Der Allrounder für alle Gelegenheiten

Letzteres habe ich im Zusammenhang mit meinen Videos des Öfteren benutzt, vor allem in Verbindung mit einem Lavalier-Mikrofon. Und hier fängt die erste Einsparung schon an, denn einen Klinkensteckeranschluss zum Anschluss eines externen Mikrofons, also im Regelfall eines Lavalier-Mikrofons, sucht man hier vergebens. Das heißt, das Gerät kann nur als Funkmikrofon betrieben werden, ohne die Möglichkeit, externe Mikrofone anzuschließen.

DJI Mac mini: Der Allrounder für alle Gelegenheiten

Dafür ist aber die Qualität, wie ich finde, recht ordentlich, wenn man es zum Beispiel mit dem am Mikrofon befindlichen Clip oder mit dem Magneten an der Kleidung oder sogar unter der Kleidung befestigt. Dann ist das Mikrofon relativ nah an der Sprachquelle und die Qualität der Audioaufnahme ist recht gut. DJI bietet in Verbindung mit der Mimo App weitere Einstelloptionen an, nämlich zum Beispiel als sehr wichtige Option, dass das Mikrofon eine Monospur normal aufnimmt und die zweite Monospur mit einem Safety Track bespielen kann, der um einige Dezibel niedriger liegt, um Klippen der Audiospuren zu vermeiden. Das funktioniert auch recht gut, solange man natürlich nur ein einzelnes Mikrofon benutzt.

24 Bit Einschränkung?

Und bei der Clipping-Auktion sind wir schon bei einer weiteren Einschränkung, denn die Mig Mini können nur in 24 Bit aufzeichnen, so dass es hier erforderlich ist, die Lautstärke der Audioquelle, egal ob man jetzt zum Beispiel in ein iPhone oder mit dem ebenfalls empfangenden Empfänger in die Kamera aufnimmt, entsprechend einzupegeln. Das geht aber ohne weiteres, denn schließlich haben wir ja mit anderen Mikrofonen wie zum Beispiel dem Datey oder dem Rode Video Mic o auch nichts anderes gemacht.

DJI Mac mini: Der Allrounder für alle Gelegenheiten

Nach dem Einpegeln und ich habe hier den Empfänger so eingestellt, dass er auf Null steht, und dann kann ich über die Pegelanzeigen meiner Kameras sehr gut einschätzen, wo der Ton zu liegen hat. Ich bin da im Regelfall bei minus 9 bis -12 dB und erhalte so Audioaufnahmen, die auf keinen Fall klippen, wenn ich die Aufnahme zumindest in einer etwa gleichen Lautstärke aufnehme.

Mittlerweile habwe ich mir trotzdem die Ladeschale gekauft, weil die einfach praktischer ist und hier allles hinein passt. Das gilt selbstverständlich für die beiden Mikrofone als auch die Windschutzteile und alle Kabel passen auch rein. Außerdem könne die Mirkofone hier geladen werden und schalten sich automatsich ein, sobald man den Deckel öffnet.

Fazit

Die Audioqualität an sich ist meines Erachtens verblüffend gut, vor allem dann, wenn man sich den Preis dieser Mikrofone anschaut. Ich werde sicherlich in Zukunft öfter die DGI Mc Mini einsetzen, aber auch ab und zu noch einmal das GGI MIC zwo, was mir wie gesagt den Vorteil bietet, auch ein Lavalier-Mikrofon anzuschließen, und durch die 32-Bit-Float-Aufnahme habe ich natürlich hier die größeren Reserven bei der Audiobearbeitung.

ciao tuxoche

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