Wochenrückblick 17-2026 und wir haben erstmlas hier in der Gegend wieder die 20°C geknackt mit strahlend blaum Himmel 😉
In dem Artikel dieser Woche ging es um die Unterschiede zwischen dem MacBook Pro und dem MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das ich mir sozusagen als Ersatz für das inzwischen eingeschränkte iPad Air gekauft habe. Das MacBook Air besitzt als auffälligster Unterschied lediglich zwei Thunderbolt-Ports, während andere Ports wie HDMI, Kartenleser und so weiter hier entfallen sind. Der größte Unterschied ist jedoch nicht so wesentlich. Allerdings merkt man den Gewichtsunterschied von 300 Gramm doch relativ stark. Das MacBook Air ist nicht aktiv gekühlt, muss sich also in seiner Leistung beschränken.
Das merkt man jedoch bei den normalen Aufgaben praktisch nicht. Allerdings bei Aufgaben wie dem Rendern von Videos in DaVinci Resolve sollte man vorsichtig sein, da es hier tatsächlich zu hohen CPU-Temperaturen kommen kann, bei denen dann die CPU heruntergeschaltet wird. Aber für alle anderen Aufgaben ist das MacBook Air hier wirklich ideal, auch wenn es von der Hardware her natürlich eingeschränkt ist durch die lediglich zwei Ports.

Trotzdem würde ich es heute begrüßen, wenn es ein MacBook Air in der Bauweise wie das ältere MacBook Air mit einem einzigen Prozessor noch geben würde. Das war einfach noch einmal ein gutes Stück kleiner und leichter.
Dann haben wir als zweites diese Woche das Panasonic ein neues Objektiv herausgebracht, nämlich das 40 mm/f 2.0l für die Lumix-Vollformat-Serie. Da es in Größe und Gewicht praktisch die gleichen Daten aufweist wie das 18-40 mm Kit-Objektiv für die Lumix S9 fragt man sich unwillkürlich, worum ein solches Objektiv mit relativ hoher Lichtstärke in diesem Fall ja 2,0 nicht schon mit dem Erscheinen der LumX S9 herausgebracht wurde.
DJI hat letzte Woche die DGI Pocket 4 vorgestellt. Und dann fragt man sich natürlich unwillkürlich: Würde sich ein Upgrade von der DJI Pocket 3 lohnen? Nach den bisher vorliegenden Reviews wurde zwar die Bildqualität ein wenig verbessert und erlaubt die Kamera zum Beispiel höhere Framerate, gerade was Zeitlupe anbelangt, zum Beispiel 240 Bilder pro Sekunde im Bereich 4K, was eine ordentliche Leistung für eine solche Kamera ist. Dennoch muss allerdings konstatiert werden, dass sich ein Upgrade gegebenenfalls nicht lohnt, weil hier zum Beispiel keine Aufnahmen mehr im 4:3-Format möglich sind. Das heißt, man würde da einen Schritt zurück machen zum regulären Bildprofil für die Videoclips. Auch die Erfahrungen mit der Pocket 3 in Sachen Foto waren aus meiner Sicht nicht so gut, so dass ich hier auch keine wesentlichen Verbesserungen bei der Pocket 4 erwarte. Stand jetzt ist, dass ich wohl das Update auf die Pocket 4 nicht in Erwägung ziehen werde.
Alles in allem wieder sehr ereignisreiche Woche. Ich hoffe dass euch die Artikel gefallen und freue mich auf eure Fragen und Kommentare.
ciao tuxoche
