Pingdom Überwachung des eigenen Blogs

By | 29.November. 2013

Bei einem eigenem Blog ist man daran interessiert, wie dieser performt, um z.B. zu entscheiden, ob es sich lohnt, Caching Plugins einzusetzen bis hin hin zur Frage, wie die eigene Seite verfügbar ist.

Überwachung des eigenen Blogs

Bereits bei meinem Umzug zu einem neuen Provider habe ich Pingdom benutzt, um u.a. festzustellen, wie sich verschiedene Maßnahmen bei WordPress auf die Zugriffszeiten zu den einzelnen Seiten auswirken.

Pingdom stellt auf seiner Seite ein Tool zur Verfügung, mit dem man die Zugriffszeiten auf die eigene Seite sehr schön messen kann.

Die Messungen werden wie in dem nebenstehenden Screenshot zusammengestellt, und gliedern sogar die Zugriffszeiten der verschiedenen Module auf, also z.B. die Ladezeiten der verschiedenen Javascript-Module, oder der eingebetteten Grafiken.

Damit konnte ich für diesen Blog schon einmal feststellen, das sich die Zugriffszeiten auf die Seiten durch ein Caching Modul auf 1/4 der Zeiten zusammengeschrumpft sind.

Die Messungen erfolgen von Servern in den USA, in Amsterdam und in Prag, sodass die Sache auch für den europäischen Raum aussagekräftig genug ist.

Überwachung des eigenen BlogsEröffnet man auf Pingdom einen Account, dann wird für den kostenlosen Teil ein monatlicher Report über die eigene Seite erstellt, der auch per EMail zugestellt werden kann.

Dieser Report listet die Zugriffszeiten auf die eigene Webseite auf, die im Regelfall von verschiedenen Servern aus getestet wird.

Darüber hinaus bietet Pingdom auch die Möglichkeit, diesen Report in einer öffentlich zugänglichen Statusseite zu präsentieren, wenn man es denn möchte 😉

Überwachung des eigenen Blogs

Und es verwundert wirklich nicht, wenn die ganze Geschichte auf auf einem Android Smartphone verfügbar ist (es existiert wohl auch eine Version für IPhone, aber dann ich nicht mitreden)

Die App ist im Play Store kostenlos verfügbar. Installieren und mit seinem Account anmelden, und schon hat man die Daten über Uptime und Zugriffszeiten auch auf seinem Smartphone verfügbar.

Was ich noch nicht testen konnte .. Gott sei Dank ,-) , sind die Alarmmeldungen, also wenn die Seite mal nicht erreichbar ist. Diese können per SMS, EMail, einen TwitterAccount oder eben an ein Smartphone gesendet werden.

Im folgende Artikel sind auch noch einige Tipps vorhanden, wie man aufgrund der Pingdom-Analyse seine (WordPress) Seite weiter optimieren kann, z.B. durch den Einsatz von Caching Tools.

Ich finde den Service von Pingdom gut, weil er selbst in der kostenlosen Variante z.B. die Zugriffszeiten misst und diese Daten auch sauber aufbereitet. Alternativ kann man auch die Seite von Google benutzen, um die Performance seiner Webseite ermitteln zu lassen.

Wie macht ihr das, nutzt ihr Pingdom oder andere Services, um die Reaktion eure Webseite zu testen und ggfs. zu optimieren. Hinterlasst mir doch eure Kommentare, vor allem wenn ihr Alternativen benutzt.

ciao tuxoche

[tags]Pingdom,Webseitenanalyse,Monitoring[/tags]

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